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Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom entwickelt sich unter erhöhtem Druck auf den Mittelnerv im Handgelenk. Die Betroffenen berichten über Gefühlsstörungen der Finger, zunehmend unter Last oder beim Radfahren, häufig werden Nachtschmerzen angegeben, die unter Schütteln der Hand besser werden. 
Wenn konservative Therapieansätze wie das Tragen von Lagerungsschienen keine Linderung mehr bringen, ist eine Operation angezeigt um den fortschreitenden Druckschaden des Nerven zu verhindern.


Wir führen diese Operation in Regionalbetäubung ähnlich der endoskopischen Technik mit einem ca. 2 cm langen Schnitt durch. Nach vollständiger Freilegung des Nerven ist lediglich ein Handverband notwendig, die Nachtschmerzen sind meist binnen 3 Tagen verschwunden, der Nerv erholt sich fortan.

 

Wir führen jährlich ca. 450 Karpaltunneloperationen mit hervorragenden Ergebnissen durch.

Dr. med. Alexander Failenschmid
Dr. med. Alexander Failenschmid
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Dr. med. Michael Kaun
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